|
Dies Irae (2003/2004)Die CD ist im Handel erhältlich.
Marco Lorenzini (de Mathes)
Catherine Lebrun (violoncelle)
Danielle Hennicot (alto)
Vania Lecuit (violon)
Guy Frisch (percussions)
Maurice Clement (orgue)
Représentations - Saison 2003/2004
Revue de presse„Heute. Mathes, speisest du mit mir, morgen mit den Engeln!“ Dies sind die trostreichen Worte des Pfarrers Godlib, der es sich als geistlicher Beistand nicht nehmen ließ, von den „Erfrischungen“, die dem zum Tod verurteilten Mathes vu Miedernach als letztes Mahl in den Stunden vor seinem Tod gereicht wurden, „mitzugenießen“.
D’Musék ass ëmmer präsent (an dat gët besonnesch an dëser Hörspillfassung däitlech), an dat och an dene Passagen, wou se nët ze heieren ass, si funktionneiert ähnlëch wéi en zousätzlechen an eegestännege Niveau, deen séch den 3 erzielereschen Niveauen vum literareschen Text derbäifügt. D’Musék vum „Dies Irae“ ergëtt sech aus der Dramaturgie vum Text, virun allem awer aus der Psychologie vum Haaptpersonnage.
M. Zeches
Die Musik von Michel Zeches ist nicht nur einfühlsam, nicht nur dramatisch, sie ist Handlung, sie ist Stimmung, sie ist Sprache. Die Musik ist ein Trip, ein umfassender! Remy Franck, Pizzicato Michel Grevis’ Text ist von poetischer Dichte, die Partitur von Michel Zeches ein in sich geschlossenes Kunstwerk.
André Link, Luxemburger Wortieux.
|