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| Alexander Müllenbach/Dzevad Karahasan |
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DIE TODESBRÜCKEKammeroper Uraufführung * Une production en allemand.
Musikalische Leitung: Cosima Sophia Osthoff
Inszenierung: Andreas Baesler
Bühne: Kaspar Zwimpfer
Kostüme: Wolfgang Scharfenberger
Dramaturgie: Johann Casimir Eule
Mit
Anna Agathonos, Aris Argiris, Marc Adler, Noriko Ogawa-Yatake, Elise Kaufman, Nyle P. Wolfe, Carlo Migy, Birgit Brusselmans, John Wesley Zielmann, Phillip Sponbiel
Représentations - Saison 2003/2004Premiere am 3. November 2003 um 20.00 Uhr
3 Vorstellungen Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
6 Vorstellungen im Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
Revue de presseÜberhaupt muss man der Musik bescheinigen, dass sie am Thema blieb und daher auch die nötige innere Brutalität und Gewalt hatte. Bemerkenswert war, wie sinnlich und vielschichtig sie in den Episoden in der Zwischenwelt wurde. War sie bis dahin eher „linear“ auf die Handlung ausgerichtet, so wurde sie in diesem zeitlosen Raum zerrissen und grotesk, zitierend; sie wurde Musik eines modernen Totentanzes, ein zeitgemäßes „Dies Irae“ des Zornes, der Verzweiflung, des Zynismus.
Guy Wagner, Kulturissimo
Müllenbach hat den teils naiv poetischen, teils nüchtern sachlichen, aber immer hintergründigen Text expressiv vertont, mit aufwühlenden Effekten und erstaunlicher Schlichtheit. Den Luxemburger Komponisten faszinierte bei Karahasan nach eigenen Äußerungen dessen Gabe, „das Konkrete ins Allgemeine zu transformieren, (…) mit einer gewissen Naivität, großer untergründiger Trauer, gebrochenem Pathos und Gradlinigkeit“.
Marc Fiedler, Letzebuerger Land
Eine Coproduktion: TNL/MIR/Grand Théâtre de la Ville
de Luxembourg
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