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DER DIENER ZWEIER HERREN* Une production en allemand.
Représentations - Saison 2000/2001Premiere: 1. April 2001
Hall des Soufflantes, Esch-Belval
8 Vorstellungen
12 Vorstellungen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen
Revue de presseSchrille Komödie in zugiger Halle begeistert Luxemburger.
Elisabeth Höving, Westfälische Allgemeine Zeitung
Goldoni, packend zeitgemäß.
Stefan Dimitrov, Saarbrücker Zeitung
Am Ende gab es viel Beifall für eine überaus schräg inszenierte Komödie, die alle gängigen Klischees unterläuft. Hansgünther Heyme serviert viel Lachstoff.
Tina Brambrink, Recklinghäuser Zeitung
Hansgünther Heymes Inszenierung von Carlo Goldonis Komödie Der Diener zweier Herren ist im grandiosen Zusammenspiel aller Schauspieler eine theatralische Darbietung allerhöchster Güte.
Jeff Baden, Luxemburger Wort
Heyme und sein Ensemble entfachen auf der Bühne wahre visuelle Feuerwerke. (…) Allein der Mut Heymes, einen "positiven Helden" plebeischer Faktur auf die Bühne zu bringen, rechtfertigt diese Aufführung durch das TNL, das seiner Rolle, gegen den "Mainstream" zu schwimmen und die hiesige Theaterszene dem europäischen Niveau anzupassen, sicherlich wieder einmal gerecht wurde (…)
Robert Medernach, Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek
Große Aufführung eines Theaterklassikers und ein kleines Stück Theatergeschichte für Luxemburg: Die Theaterarbeit wird nämlich in der Arbed-Gebläsehalle auf Esch-Belval angeboten. Erstmals kommt so neues Leben in einen Teil der viel diskutierten Industriebrachen, im Rahmen einer engen Zusammenarbeit von Luxemburger Theaterinstitutionen (Théâtre National du Luxembourg und Kulturfabrik Esch) mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen, dem wohl engagiertesten Theaterfestival in Deutschland. (…) Ekkehard Schall (…) Welch ein Schauspieler! Wundervoll gelingt ihm die Szene, in der er Brotreste zur Klebemasse zerkauen will, aber der Hunger ihn die Krümel verschlucken lässt. Würdig eines Clowns wie Grock.
Guy Wagner, Tageblatt
Aber neben Truffaldino gibt es noch einen richtigen Menschen: Das ist, brillant, Brigitte Horns Smeraldina, ein köstlich verschrobenes spätes Mädchen.
Rainer Nolden, Trierischer Volksfreund
Truffaldino (…) et Smeraldina (…) liés depuis l'exquise scène de déclaration d'amour "indirecte", se caractérisent par leur jeu nuancé: Ekkehard Schall en Truffaldino vieillissant, au regard mi-caché et malicieux, avec un surprenant "langage" des mains, prêt à s'infiltrer par sa souplesse dans l'action, et Brigitte Horn en Smeraldina féministe, s'exprimant délicieusement par une gamme de manies et de gestes répétitifs bien orchestrés.
Josée Zeimes, Le Jeudi
Spätestens bei der Brotkrümelszene (…) hat Schall das gesamte Publikum in seiner Tasche (…) Christiane Rausch (…) hält durchaus mit neben Schall.
Josée Hansen, Lëtzebuerger Land
Eine Coproduktion
THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG/RUHRFESTSPIELE RECKLINGHAUSEN/KULTURFABRIK ESCH
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