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K.* Une production en allemand.
Représentations - Saison 2000/2001Premiere: 9. März 2001
Forum Campus Geesseknäppchen
9 Vorstellungen
5 Vorstellungen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen
Revue de presseEin glänzendes Ensemble. Mit vielen, bis in die kleinsten Nebenrollen sorgfältig erarbeiteten grotesken Figuren machen sich Frank Hoffmann und Frank Feitler auf die Spuren der Komik bei Kafka. (…) Die turbulente Posse entwickelt sich auf trostlos-kalten Holzplanken. (…) Immer wieder zitieren Hoffmann und Feitler Chaplin. Klaviermusik begleitet das absurde Geschehen in Stummfilmmanier.
Tina Brambrink, Recklinghäuser Zeitung
Die Luxemburger Bühnenversion überzeugte mit einer atmosphärisch dichten Inszenierung, einer klaren Sprache und einem schauspielerisch brillanten Ensemble.
Elisabeth Höving, WAZ
Eine großartige Inszenierung, ein aufregender Theaterabend, der den Begriff "kafkaesk" auf den Punkt bringt: Das Leben ist weder Rutsch- noch Achterbahn, sondern ein Hamsterrad.
Rainer Nolden, Trierischer Volksfreund
Eine runde Geschichte, ein gelungener Theaterabend, der beim Zuschauer jedoch auch eine Spur Betroffenheit hinterlässt.
Doris Maul, Kultur im Land, SWR 2
Geschickt zusammengeschnitten, humorvolle Aspekte herausgearbeitet: Die Kafka-Inszenierung Das Schloß, die im Rahmen der Ruhrfestspiele im Theaterzelt uraufgeführt wurde, entlockte dem Publikum mitunter ein Schmunzeln.
St.K., Stadtspiegel Recklinghausen
Das spricht für diese Inszenierung wie Dramatisierung: Das Clowneske ist nicht Selbstzweck.
Oliver Schwambach, Saarbrücker Zeitung
Ein eindrucksvolles konstruktivistisches Bühnenbild (Jean Flammang), eine brillante, alternierende Voll- und Szenenausleuchtung, eine hervorragend ironische musikalische Bearbeitung (René Nuss) tragen iherseits dazu bei, K. zu einem wahren Theatergenuss zu machen: Diese Inszenierung von Kafkas Schloß dürfte geeignet sein, auch über Luxemburg hinaus Theatergeschichte machen zu können.
Robert Medernach, Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek
K., un coup de théâtre qui provoque un coup de coeur!
Josée Zeimes, Le Jeudi
Der Inszenierung des TNL ist es meisterlich gelungen, neben der metaphysischen Trauer, die Kafkas Schloß sicherlich auch anhaftet, diese komischen Momente zu vermitteln, ohne den Text in seiner Aussage irgendwie zu schmälern. (…) Ulrich Gebauer spielte auf höchst professionellem Niveau einen gänzlich überzeugenden K. (…) Thierry van Werveke gelingt eine hervorragende und persönliche Darstellung des Barnabas ebenso wie es Marco Lorenzini vermag, chamäleonartig mit seinen unterschiedlichen Rollen regelrecht zu verschmelzen. (…) Köstlich anzusehen sind ebenfalls Tim und Tom Hensgen in ihrem synchronen Spiel als Einmann-Gehilfen. Serge Tonons Wandlungskünste werden in seinen beiden Rollen als Lehrer und Vater aufs Beste ersichtlich!
Jeff Baden, Luxemburger Wort
Marco Lorenzini ist ganz köstlich in seinen drei Beamten-Rollen, unter anderem als schlafmützige Spitzweg-Figur Momus. Thierry van Werveke als Bote Barnabas hat eine tolle Szene, in der er dem nervlich schwer angeschlagenen K. die Früchte seines perspektivlosen Antichambrierens auf wirklich "kafkurleske" Art zu erklären versucht.
jén, Tageblatt
Feitler und Hoffmann profitieren vor allem von einem unglaublich präsenten und leidenschaftlich spielenden Ulrich Gebauer als Landvermesser K.
Kirsten Breitländer, Westfälischer Anzeiger
Ein Heinrich-Heine-Abend mit Ulrich Gebauer und Lyrik in Concert
Es gibt welche, die dick auftragen, und es gibt die anderen, die Reisenden in Sachen Poesie. Ulrich Gebauer braucht weder Zähne noch Klauen zu fletschen. Sein Biss trifft, auch wenn er sein Ziel mit sanfter Insistenz sucht.
André Link, Luxemburger Wort
Eine Coproduktion
THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG /
RUHRFESTSPIELE RECKLINGHAUSEN EUROPÄISCHES FESTIVAL
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