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Geschichte

Ein Theater im Aufbruch. Ein Theater mitten in Europa.
Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG.
Ein Theater, das “auf der Grenze tanzt”, wie eine große Tageszeitung schrieb.

Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG wurde 1996 gegründet und am 1. Oktober 1997 mit “Ein Traumspiel” von August Strindberg, Regie Frank Hoffmann eröffnet.

Da das THEATRE NATIONAL sich sowohl dem Sprechtheater als auch dem Musiktheater verschrieben hat, bringt es pro Spielzeit mehrere Theater- und Operninszenierungen in deutscher , französischer und luxemburgischer Sprache heraus. Klassiker, aus dem Geist unserer Zeit begriffen, stehen neben modernen Autoren, die das Théâtre National auch dadurch zu fördern versucht, indem es Auftragswerke vergibt und alle zwei Jahre einen Stückemarkt veranstaltet, bei dem neue, unveröffentlichte Theatertexte von Schauspielern vorgelesen und für die Bühne entdeckt werden.

Nach dem wilden Tanz der ersten vier Jahre an verschiedenen Orten, Theatern, Plätzen, Hallen, Fabriken, Zelten quer durch das ganze Luxemburger Land, nach Einladungen zu Festivals in Stockholm (1998) und Sibiu (Rumänien, 1999) sowie nach Weimar, Kulturhauptstadt Europas 1999, nach Aufführungen überall in Europa von Paris über Frankfurt, Mannheim, Berlin, Lausanne, Graz nach Volterra in Italien, Plovdiv in Bulgarien und Budva in Montenegro – nach dem wilden Tanz der ersten vier Jahre hat das Théâtre National du Luxembourg seinen Ort, sein Theater, seine Halle, seine Fabrik und auch seine Zeit gefunden: eine alte Schmiede mitten in der Stadt Luxemburg, die zu einem Theater umgebaut und in der Spielzeit 2004/ 2005 eröffnet wurde.

Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG ist einerseits kreatives, innovatives Theater, das von jungen, dynamischen Künstlern bewegt wird. Es ist aber auch ein Theater der großen Theaterleute unserer Zeit. Die Schmiede wird all diesen Menschen einen Raum zum Arbeiten geben. Zum Spielen.