DIE DEMONSTRATIONEuropäische Erstaufführung
Regie: Frank Hoffmann
Regieassistenz: Linda Bonvini, Anne Simon
Bühne u. Kostüme: Jean Flammang
Musik: René Nuss
Dramaturgie: Andreas Wagner
Mit: Martin Brambach, Michael Ojake,
Christiane Rausch, Jubril Sulaimon
Aufführungen - Saison 2010/2011Premiere am 7. Dezember 2011, 6 Vorstellungen
Théâtre National du Luxembourg
5 Vorstellungen, Ruhrfestspiele Recklinghausen
PresserückblickKeiner serviert Ungeheuerlichkeiten mit einer solch vollendeten Eleganz wie Tabori. Frank Hoffmann tut ein gleiches: er peitscht eine scheinbar harmlose schwarze Komödie zu einer Orgie der Gewalt auf, ohne seiner Inszenierung etwas von ihrer ausgefeilten Schnörkellosigkeit zu nehmen. André Link, Luxemburger Wort
Frank Hoffmann wollte, dass das Stück weh tut. Das hat er geschafft. Sehenswert. Janina Strötgen, Tageblatt
Ein komplexes, hartes Stück mit tiefschwarzem Humor, der kein Lächeln zulässt. Taboris überwältigende Menschlichkeit steckt darin. Aber den Weg zu ihr muss man sich hart erarbeiten. Stefan Keim, Frankfurter Rundschau
Neben Martin Brambach stehen Christiane Rausch als "Madame X", Jubril Sulaimon und Michael Ojake als die farbigen Bürgerrechtskämpfer Freckles und Creampuff auf der Bühne - sämtlich hervorragende Darsteller in einem kleinen, feinen und auch 44 Jahre nach seiner Uraufführung noch aktuellem Stück Theater, mit dem der alte George Tabori sicher zufrieden gewesen wäre. Er hätte wohl ganz ähnlich inszeniert. Rolf Pfeiffer, Westfälische Rundschau
Gewagt, gewaltig, gelungen: Die Demonstration. Eine Sternstunde. Kerstin Halstenbach, Stadtspiegel Marl
Eine Coproduktion: Théâtre National du Luxembourg, Ruhrfestspiele Recklinghausen
Mit der Unterstützung der Fondation Indépendance
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