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MERCURY FUR
Regie: Johannes Maile
Dramaturgie & Produktion: Marc Baum
Ausstattung: Stephanie Linhart
Aufführungen - Saison 2006/2007Premiere am 11. April 2007, 6 Vorstellungen
Théâtre National du Luxembourg
7 Vorstellungen, WUK, Wien
PresserückblickMit dem Wagemut des jungen Ensembles werfen sich Regisseur, Dramaturg und Schauspieler in den Morast von Mercury Fur und überzeugen durch professionnelles Können und das konsequente Durchziehen einer anspruchsvollen Inszenierung.
Anne Schröder, D’Lëtzebuerger Land
(…) ist es schon eine reine Wonne mitanzusehen, wie der Regisseur all diese hochbegabten Schauspieler auf einer Bühne interagieren lässt, so hat er Christiane Rausch als blinde Traumwandlerin Duchesse zu wahrer Höchstleistung auflaufen lassen: ihr meisterlich austariertes Auftauchen aus dem Wahnsinn in den Alptraum der Realität verlangte dem gesamten Saal hohen Respekt ab.
Marc Rollinger, Tageblatt
La mise en scène de Johannes Maile, dans laquelle se reflète un intense travail sur le texte, se caractérise par une efficace guidance d’acteurs et des tableaux évocateurs qui mettent en relief diverses facettes des personnages.
Josée Zeimes, Le Jeudi
Fotogalerie
Eine Coproduktion: Independent Little Lies (L)/
TheOnlySupernova (A)/Kulturfabrik (L)/Théâtre National du
Luxembourg (L)/WUK Wien (A).
Mit der Unterstützung von
Luxemburg und Großregion-Kulturhauptstadt Europas 2007
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