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EIN MOND FÜR DIE BELADENENWiederaufnahme
Regie: Frank Hoffmann
Bühne: Karl Kneidl
Kostüme: Jasna Bosnjak, Karl Kneidl
Musik: Charles Ives, Andreas Wagner
Mit: August Diehl, Hans Diehl, Julia Malik,
Marc Limpach, Marco Lorenzini
Termine
| Di 15.12.09 - |
20:00 |
Théâtre National du Luxembourg (vorbei) |
| Mi 16.12.09 - |
20:00 |
Théâtre National du Luxembourg (vorbei) |
| Do 17.12.09 - |
20:00 |
Théâtre National du Luxembourg (vorbei) |
| Fr 18.12.09 - |
20:00 |
Théâtre National du Luxembourg (vorbei) |
PräsentationDie "Helden", die seine Stücke bevölkern, sind oft Menschen am Rande der Gesellschaft, Außenseiter, Verlierer, Gescheiterte. Verkörperungen der anderen, der dunkleren Seite der amerikanischen Seele. Diese beschwört in wuchtigen und doch gebrochenen Figuren Eugene O'Neill, der große Dramatiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Nobelpreisträger 1936 und Vater des modernen amerikanischen Dramas.
Connecticut am Ende der Welt. In zweisamer Zwietracht leben hier Josie und ihr Vater Phil als Pächter auf einer ertragslosen Farm. Das Leben machte sie hart und rauh, wie das Land, das sie bewirtschaften. Der Dritte im Bunde ist ihr Nachbar und Verpächter James Tyrone. Ein ehemaliger Broadwayschauspieler und Trinker, den die Gespenster seiner Vergangenheit nicht loslassen. Josie und Tyrone, beide voller Sehnsucht nach Liebe, fühlen sich zueinander hingezogen. In einer magischen Nacht führt O'Neill die beiden ungleich Einsamen unter dem fahlen Licht des Septembermondes an die Schwelle zum Glück. Eine der ungewöhnlichsten Liebesszenen der Weltliteratur. Ein bewegendes Stück, das es zu entdecken gilt.
Frank Hoffmanns Inszenierung, die mit August Diehl, Julia Malik, Hans Diehl, Marc Limpach und Marco Lorenzini hochbesetzt ist, wird in dieser Spielzeit wegen des großen Erfolges neu aufgenommen. Außerdem liegen Gastspieleinladungen aus Berlin, Bonn, Hamburg und zum Festival nach Prag vor.
Großes Kino im Theater. Dieter Lintz, Trierischer Volksfreund
Eine Vollmondnacht lang drehen Josie und James im Kreis, aber mit Julia Malik und August Diehl ist es eine Lust. Helen Siburn, NRZ
Zu Recht dürfen sich die Darsteller vom Publikum feieren lassen. Man sollte unbedingt mal wieder ins Theater gehen. Nicht nur bei Mondschein. Marion Adlung, Tageblatt
Eine Coproduktion: Ruhrfestspiele Recklinghausen/ Théâtre
National du Luxembourg
Mit der Unterstützung von: Fondation Indépendance
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