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CODENAME ASHCAN, Only few tickets left!

Auf Englisch und Deutsch

 

“Ein gespenstischeres Abenteuer ist nicht vorstellbar”, schreibt Erika Mann, die Tochter von Thomas Mann und Journalistin über ihren Besuch in dem Hotel, “aus dem die Insassen ein Irrenhaus gemacht haben”.

Bad Mondorf, Mai 1945. Die US Armee hat die überlebenden Nazigrößen – an ihrer Spitze Hermann Göring – ins kleine Luxemburg gebracht.

Auf Basis der Originaldokumente der in Mondorf durchgeführten Verhöre, welche später zur Anklage in Nürnberg dienten, zeichnet Codename Ashcan einerseits die Ängste, Uneinsichtigkeit oder das Bereuen der Nazis, andererseits das Erstaunen über die Aufdeckungen und das permanente Oszillieren zwischen Faszination und Ekel der amerikanischen Offiziere nach.

Camp Ashcan has been a unique case in history: never before have the most important civilian and military leaders of a defeated power been gathered in a single space. The exceptional information retrieved has allowed the Allies to bring them to justice in Nuremberg.

 

Text: Ouri Wesoly, adaptiert von Anne Simon; Basierend auf der Recherche von: Willy Perelsztejn; Regie: Anne Simon

Bühne: Anouk Schiltz; Kostüme: Mélanie Planchard; Musik: Anthime Miller; Dramaturgie: Ingo Waszerka

Dramaturgieassistenz : Sarah Rock; Maske: Joel Seiller, Meva Zabun; Assistenz: Daliah Kentges

Mit: Yazan Aldebal, Claude Faber, Fred Frenay, Maximillien Jadin, Steve Karier, Dennis Kozeluh, Ulrich Kuhlmann, Marco Lorenzini, Georg Luibl, Georg Marin, Martin Olbertz, Gintare Parulyte, Thomas Wiβmann, Daron Yates, Patrick Murphy (Miltary Assistant)

 

Premiere am 18. Mai 2017 um 20.00 Uhr

20., 26., 31. Mai, 20.00 Uhr

21. Mai, 17.00 Uhr

22., 29. Mai, 10.00 Uhr

Théâtre National du Luxembourg